5.02.2014

Sylt: Was ist schlechtes Wetter?

Das Schöne an Sylt ist, dass es kein schlechtes Wetter gibt. Bei Sonnenschein ist die Zeit auf Sylt ohnehin ein Genuss, bei Wind schützen Strandkörbe und bei ungemütlichem Wetter genießt man einfach Wellness und Spa auf Sylt.

Klimadiagramm Sylt (Quelle: wetteronline.de)

Klimadiagramm Sylt (Quelle: wetteronline.de)

Das Wetter auf Sylt: Von November bis März wird es kalt, jedoch sinkt die Temperatur selten unter den Gefrierpunkt. Am besten man erkundet die Insel dann in winddichter und warmer Kleidung. Das Gute an Sylt: Cafes, Restaurants und Kneipen, in denen man sich mit einer Suppe oder einem Grog zwischendurch aufwärmen kann, gibt es wie Sand an den langen Sylter Sandstränden.

Im Mai und Juni kommen die Temperaturen auf Sylt langsam in Fahrt. Beide Monate zählen zu den Monaten mit den wenigsten Niederschlagstagen im Jahr. Sylt im Juni ist also nur zu empfehlen, um Radtouren und lange Spaziergänge zu unternehmen oder die eine oder andere Runde Golf zu spielen. Im Juli und im August steigen sowohl die Luft- als auch die Wassertemperatur, so dass Freunde vom Strandurlaub in diesen Monaten gut auf der Insel aufgehoben sind.

Ab September sinken die Temperaturen allmählich und die Regentage nehmen zu. Das ist die Zeit, in der die Insel ihren rauen Charme entfaltet. Für viele Freunde der Nordsee sind daher der September und der Oktober die perfekten Monate für einen Urlaub auf Sylt. Neben Spaziergängen bei Wind und Wetter, kann man dann auch die vielfältigen Wellness-Angebote auf der Insel nutzen oder man verbringt einfach mal einen Tag mit heißem Tee und einem guten Buch in einer der vielen Ferienwohnungen auf Sylt.

Wie gesagt: Schlechtes Wetter gibt es auf Sylt nicht. Man sollte nur bereit sein, sich vom rauen Charme der Nordsee einfangen zu lassen. Dem sind die meisten Sylt-Urlauber aber ohnehin erlegen und werden so zu regelrechten Fans der Insel.

 

Veröffentlicht am 5. Februar 2014
14.11.2018 - 18:54 Uhr